Endlos Schnee am Arlberg – Schifahren in Lech, Zürs und St. Anton


Das am Arlberg befindliche Skigebiet ist berühmt für seine Pisten und Möglichkeiten im Bereich des Skifahrens. Aufgrund dessen sind dort in der Regel auch eine Vielzahl von Touristen vorzufinden, welche die über 260 Kilometer langen, miteinander verbundenen Pisten, auf `Herz und Nieren` testen. Die Pisten selbst sind nicht nur schneesicher, sondern ebenfalls hervorragend präpariert.

Dazu profitiert man vor Ort von einer 180 Kilometer langen Abfahrt, die durch das freie Gelände erfolgt. Hier kommen die Touristen in den Genuss von unverspurten Firn- sowie Pulverhängen. Doch auch Lifte und Seilbahnen gibt es am Arlberg zuhauf. Immerhin warten über 85 derartige Transportmöglichkeiten auf die Wintersportler, die sich hier aus aller Welt einfinden. Dazu kommt die gute Erreichbarkeit des Skigebiets. Denn ganz gleich, ob man zum Beispiel in Lech, Oberlech, Zürs, St. Anton, St. Christoph oder in Stuben wohnt, das Skigebiet ist von allen Ortschaften aus gut zu erreichen. Die Preise der Liftkarten richten sich allerdings auch danach, ob diese in der Haupt- oder der Nebensaison gekauft werden. Zudem fallen die Kosten für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Senioren jeweils unterschiedlich aus. Doch neben dem Wintersport gibt es rund um das Skigebiet noch so einiges mehr zu besichtigen, wie zum Beispiel das Gipslöcher Naturreservat in Oberlech.

Des Weiteren befindet sich in Nasserein, einem Ortsteil von St. Anton, ein Sechs-Loch-Golfplatz. Doch auch ein Hochseilgarten bietet den Touristen seine Reize an. Ebenso möglich ist vor Ort das Canyoning, Rafting sowie Paragliding. In dem multifunktionalen Sportzentrum arl.rock in Sankt Anton kann man zudem den unterschiedlichsten Sportarten frönen, wie etwa dem Hallenfußball und dem Kegeln. Eine weitere Attraktion ist das Kästle Museum in Lech, welches sich an einer großen Beliebtheit erfreut. Doch in dem Skigebiet Arlberg gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

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Skiverleih in St.Anton

Der Winter beginnt und viele begeisterte Wintersportler stürzen sich auf die Piste. In Österreich gibt es eine Menge an tollen Skigebieten, die für Anfänger wie auch für Profis optimale Strecken anbieten. Ganz wichtig bei dieser Art von Wintersport ist die richtige Ausrüstung um sich nicht zu verletzten und den vollen Fahrspaß genießen zu können.
Einige der Wintersportler leihen sich ihr benötigtes Equipment bei einem renommierten Skiverleih wie zum Beispiel in St.Anton preisgünstig aus und geben damit auf der Piste Vollgas. Wichtig beim Ausleihen ist die professionelle Beratung durch den Verleiher, der in der Regel schon viel Erfahrung auf dem Gebiet besitzt und die passende Ausrüstung zur Verfügung stellt, die auch ordentlich sitzt.

Der neue Trend beim Skiverleih geht online weiter. Man kann über das Internet das jeweilige Equipment zusammenstellen und für einen bestimmten Zeitraum einfach und schnell ausleihen. Dazu gehören natürlich auch Schuhe, Skistöcke oder anderes. Wenn man dann wirklich vor Ort ist, geht das Abholen der Ausrüstung sehr schnell und weniger bürokratisch von statten. Man bekommt die Sportsachen desinfiziert, was gerade bei Schuhen sehr wichtig ist, und gut gewartet. Bei Abgabe der Geräte nach dem Gebrauch kommen sie in den Service um für den nächsten Kunden wieder einsatzbereit zu sein.
Der Vorteil beim Ausleihen ergibt sich vor allem dadurch, das man die Möglichkeit hat, innovative und neue Ski oder Snowboard preisgünstig ausleihen zu können. Der Kauf der Ausrüstung macht nicht wirklich Sinn, wenn man nur einmal pro Jahr damit fährt und somit die Ski wenig beansprucht.

Besonders im Bundesland Tirol bieten sich schöne Skigebiete an, auf denen man den Winter erleben kann. Der Skiverleih in St.Anton genießt einen sehr guten Ruf und bietet schon das Ausleihen über das Internet an. Damit hebt er sich von der Konkurrenz deutlich ab und ermöglicht den Kunden einen unkomplizierten Skiurlaub in einem der schönsten Skigebiete.

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Winterspaß in Ischgl – Opening schon ab 25.11.2011


Das Skigebiet im österreichischen Ischgl zählt seit Jahren zu den beliebtesten Anlaufstellen für Ski- und Snowboardbegeisterte aus der ganzen Welt. Ischgl bietet für alle Altersgruppen hervorragenden Pistenspaß und tolle Unterkünfte. Insgesamt 238 Pistenkilometer stehen hier zu Verfügung, mit folgender Aufteilung: 38 km leicht, 132 km mittel, 48 km schwer und 20 km Freeride. Die Saison beginnt in Ischgl am 25. November und ersteckt sich in der Regel, je nach Schneelage, bis Ende April des nächsten Jahres.

Es stehen 44 Liftanlagen zur Verfügung und das Gebiet liegt auf etwa 2000 bis 2800 Metern Höhe. Die Tageskarte kostet in Ischgl 41 Euro für Erwachsene und 26 Euro für Kinder. Der für einen längeren Aufenthalt zu empfehlende 5 Tages Skipass gibt es für 177,50 Euro bzw. 106,50 Euro für Kinder.
Ischgl ist eines der beliebtesten Skigebiete weltweit, da es aufgrund seiner hohen Lage als enorm schneesicher gilt und für alle Altersgruppen adäquate Freizeitgestaltung und Unterkünfte zu bieten hat. Neben Erholungshotels und gemütlichen Familienunterkünften für die ältere Generation, bietet Ischgl für die junge Generation ein ausführliches Apres Ski Programm. Der “Kuhstall” ist bereits eine Legende, die viele Feierlustige Wintersportler anzieht. Auch national oder international bekannte Künstler und Schlagerstars wie DJ Ötzi oder Micki Krause sind hier regelmäßig zu Gast.

Die Pisten bieten eine ideale Auswahl, sowohl für Skiabfahrten, als auch für Ski Langlauf. Für Snowboarder gibt es darüber hinaus so genannte “Freeride” Abschnitte, wo man auch abseits der Pisten seinen Spaß haben kann. Ein großer Funpark ist ebenfalls vorhanden und zieht Snowboarder aus ganz Europa nach Ischgl.

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Hofer Cross Carver Ski & Skistöcke

 

Bei Hofer gibt es jetzt (bald) um 159 € Cross Carver Ski.

Die Hofer Cross Carver Ski haben eine CAP-Konstruktion mit durchgehendem mikrolaminiertem Sandwich-Holzkern und als Bindung eine GPO 100.
Die Hofer Ski  gibt es in der Länge von ca. 150, 160 oder 170 cm

Die Hofer Skistöcke gibt es um 9.9€

Es handelt sich dabei um Skistöcke mit  18-mm-Alu-Rohr mit rutschfestem Griff mit Nylon-Schlaufen.

Tipp: Da damit zu rechnen ist dass es bei so einem Preisangebot eine große Nachfrage gibt, sollte man möglichst am ersten Tag des Angebots, dem 31.10, möglichst in der Früh in eine Filiale gehen.

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Weltmeisterliche Skigaudi in Saalbach-Hinterglemm, Leogang


Wer nicht nur einfach Skifahren möchte, sondern rasante Abfahrten, wie ein Weltmeister erleben will, für den ist der ‚Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leongang’ im Salzburger Land die richtige Wahl. Im bekanntesten Teil des Skigebiets, unterhalb des sogenannten Kohlmaiskopfes wurde im Jahr 1991 die alpine Ski-Weltmeisterschaft ausgetragen. Saalbach ist mit diesem Ereignis ist die oberste Klasse der Wintersportorte aufgestiegen. Den Namen ‚Skicircus’ hat das Gebiet übrigens aufgrund seiner kreisrunden Form.

Die schwersten Pisten finden Skifahrer am Zwölferkogel. Anfänger sollten hingegen die leichten bis mittelschweren Pisten am Bernkogel oder dem Reiterkogel wählen. Der Schattberg zieht diejenigen an, die hoch hinaus wollen. Der Westgipfel ist mit 2096 Metern der höchste Punkt im ‚Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leongang’.

Insgesamt verfügt das Skigebiet über 55 Liftanlagen und mehr als 200 Kilometer präparierte Pisten. Nachtskifahren ist auf der Flutlichtpiste möglich, für Langläufer gibt es 10 Kilometer gespurte Loipen. Heimliches Wahrzeichen sind die feuerroten Gondeln der Kohlmais-Gipfelbahn. Der Skipass kostet in der Hauptsaison für einen Erwachsenen 43,50 Euro pro Tag, Jugendliche zahlen 32,50 Euro, Kinder 22 Euro. Den Sieben-Tages-Pass gibt es für Erwachsene um 231,50 Euro, für Jugendliche um 173,50 Euro und für Kinder um 116 Euro.

Im ‚Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leongang’ kommen vor allem jene auf ihre Rechnung, die das rustikal-alpine Lebensgefühl schätzen. In den Skihütten werden regionale Spezialitäten serviert. Einer der Höhepunkte am Ende der Saison ist die Musikanten Ski-WM, die jährlich im Frühjahr stattfindet. Mit trendigen Events wird aber auch versucht, ein jüngeres Publikum anzuziehen. Erwähnenswert ist das jährliche Event ‚Rave on snow’ sowie der Wettbewerb ‚Mountain Attack’. Es geht dabei um ein Wettrennen im Skibergsteigen, das mittlerweile über Österreichs Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Die Teilnehmer versuchen in möglichst kurzer Zeit sechs Berggipfel und mehr als 3000 Höhenmeter zu überwinden.

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Obertauern ein Traumskigebiet in Salzburg


Um den Winterurlaub richtig genießen zu können, braucht es in erster Linie Schnee. Was nutzt die beste Ausrüstung, wenn der Winter noch auf sich warten lässt.
Das Skigebiet Obertauern im Salzburger Land gehört zu den schneesichersten Skigebieten in den Alpen. Hier heißt es von November bis Anfang Mai: Ski und Rodel gut. Das Skigebiet liegt auf 1728 Meter Höhe und ist von der Tauernautobahn bequem zu erreichen.
Dem Skifahrer und Snowboarder eröffnen sich 100 Kilometer präparierte Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad und mehr als 26 Kilometer gespurte Loipen für die Skilangläufer.

An die 56 Kilometer blaue Pisten bieten auch dem Anfänger Skispaß der Extraklasse. Hinzu kommen 35 Kilometer Piste mit mittlerem Schwierigkeitsgrad (rot) und an die 4 Kilometer Piste (schwarz) für den geübten Fahrer. Die Pisten sind gekennzeichnet und machen dem Skifan die Orientierung im Skigebiet recht einfach. Die wohl berühmteste Piste, die Gamsleiten 2, ist die steilste Piste in Obertauern und ein echtes Erlebnis für Snowboarder und Skifahrer. Zudem gibt es noch den Funpark an der Kehrkopfbahn mit einer Rennstrecke und eine Geschwindigkeitsmessstrecke. Ein besonderes Erlebnis ist sicherlich der Nachtskilauf bei Flutlicht.
26 moderne Seilbahnen und Liftanlagen bringen den Urlauber schnell ans Ziel. Und weil die Anlagen alle rund um den Ort gelegen sind, bietet sich dem Skifan die Möglichkeit einer Tauernrunde. Wer ohne Ski unterwegs ist kann mit der Zehnerkarseilbahn” und der “Grünwaldkopf 4-Sesselbahn befördert werden.

Urgemütlich wird es in einer der vielen urigen Hütten und Bergrestaurants.
Was ebenfalls für dieses Skigebiet spricht, sind die moderaten Preise. Ein Tagespass für Erwachsene ist bereits für 39 Euro erhältlich, Kinder bis zum sechsten Geburtstag zahlen in Begleitung eines Erwachsenen nichts, danach fallen für eine Kindertageskarte 29,50 Euro an.

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Weissensee – Mountainbike Tour in Kärnten

Die Berge kann man natürlich nicht nur für das Skifahren benutzen. Auch ohne Schnee gibt es viele Möglichkeiten, eine Mountainbike-Tour bietet da viele Möglichkeiten.

Eine wirklich schöne Mountainbike Tour von  Tegendorf aus findet man unter:
http://www.bike-blog.at/2011/07/03/weissensee-2011-der-erste-streich/

Die Eckdaten:
- 19,2 km
- Dauer: 2h 3 Minuten
- rauf/runter: ~1000

Die Tour ist sehr gut beschrieben und die Fotos machen echt Lust für einen Urlaub am Weissensee.Für wenn die Touren auf eigene Faust nichts sind, kann es mit einem Team probieren:http://www.mtbguide.at/team/

Hier gibt es unterstützte Touren, mit einer Führung ist es halt doch etwas leichter den inneren Schweinehund zu überwinden.

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Teurer Skiurlaub – die Preise sind hoch, ist ja klar!

Skiiurlaub ist deshalb so teuer, da die meisten Familien nur in den Weihnachts- oder Winterferien verreisen können. Der Winter ist gerade in den Alpenländern sozusagen die Hauptsaison. Da dieser auch nicht allzu lang ist, aber viele Menschen Winterurlaub erleben wollen, werden die Preise dementsprechend hochgehalten. Natürlich muss auch das Personal in den Winterorten bezahlt werden, angefangen vom Schiliftbetreiber bis hin zum Skilehrer. Auch die Restaurants und Gaststätten sowie die Hotels machen gerade in der Winterzeit den Umsatz des Jahres. Dafür benötigen sie aber auch viele Saisonkräfte, die bezahlt werden müssen. Diesen stellen sie in der Regel auch die Unterkünfte, was sich sicherlich auch auf den Preis niederschlägt.

Auch das Ausleihen der Skiausrüstung sowie der Schipass für alle Familienangehörigen gehen gehörig ins Geld. Sparen können Sie, wenn Sie einen Mehrtages-Schipass erwerben. Wenn Sie dann noch eine Skischule für Ihre Kinder buchen, damit diese lernen, richtig Schi zu fahren, müssen Sie auch mit diesen Zusatzausgaben rechnen. Einige Hotels bieten aber auch kostenlose Skischulen an. Sie sollten deshalb bereits vor der Buchung die Serviceleistungen und Preise der Hotels vergleichen.

Da nach einem langen Tag Skifahren (egal ob Abfahrtslauf oder in der Langlaufloipe) der Magen knurrt, muss auch ausgiebig gegessen werden. Auch hier sind die Preise teilweise gesalzen hoch. Suchen Sie da nach günstigen Anbietern vor Ort, vielleicht in einer kleinen Nebengasse mitten im Ort statt an den großen Skiliften und Skistationen.

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Wie viel kostet ein Kinderskikurs?

Schiurlaub in Österreich ist ein teures Vergnügen. Neben den Ausgaben für Hotels, Anreise und ca. 200 EUR für die Liftkarte in den größeren Skigebieten kommen oftmals die Kursgebühren für Schikurse hinzu.

Skikurse für Kinder sind für die Eltern oftmals ein Segen weil diese die Kinderbetreuung beinhaltet. Ganztagskurse beginnen meistens um 10:00 und dauern bis ca. 15:00. Eine Mittagsbetreuung steht für die Kinder zur Verfügung.

Die Preise sind in den Skigebieten unterschiedlich. Die Schischule Ramsau bietet für Kinder zum Beispiel folgendes Programm:
Preise Skikurs für täglich 4 Std.
1 Tageskurs € 52,-
2 Tageskurs € 104,-
3 Tageskurs € 145,-
4 Tageskurs € 155,-
5 Tageskurs € 165,-
6 Tageskurs € 170,-
Verlängerung ab 3. Skikurstag / pro Tag € 25,-
Mittagsbetreuung inkl. Essen und Getränk – pro Tag € 10,-

In Lech am Arlberg kostet der 6 Tage Kurs in der Semesterferien zum Beispiel EUR 193,- für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren. 4 Tage gibt es um 151 EUR. Lt. Website der Schischule geht die Betreuung aber über den Schikurs hinaus:
“Die Betreuung geht bei uns über den reinen Skiunterricht hinaus. In der Mittagspause sorgt ein gemeinsames Essen mit unseren Skilehrern für Verpflegung und gute Unterhaltung. Das bedeutet jede Menge Spaß für Ihr Kind – und völlige Ungebundenheit für Sie – denn für die umfassende Betreuung und ein abwechslungsreiches Programm ist gesorgt.”

Zum Abschuss findet häufig noch ein Kinderskiirennen statt.

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Auf die richtige Schistocklänge kommt es an


Zahlreiche Wintersportler zieht es jedes Jahr auf die Piste. Damit das Schifahren zum echten Schneevergnügen wird, sollte man schon im Vorfeld in die passende Ausrüstung investieren. Hierbei ist die Länge der Schistöcke von großer Bedeutung, denn sie bieten nicht nur Anfängern eine Möglichkeit zum Abstützen, sondern helfen auch dem geübten Schifahrer auf Buckelpisten und im Tiefschnee beim richtigen Timing und Balance. Sind die Stöcke zu lang, verlagert man sein Gewicht zu weit nach hinten auf die Fersen, was die Drehung des Schis erschwert. Sind die Stöcke hingegen zu kurz, bekommt der Sportler häufig Probleme, aufrecht auf dem Schi zu stehen. Gerade bei ungeübten Schiläufern kann es dadurch schnell zu Ermüdungserscheinung oder sogar Stürzen kommen.

Um die richtige Stocklänge zu ermitteln, gibt es eine simple Faustregel. Im Laden sollte man die Schistöcke mit dem Griff auf den Boden stellen und das Rohr direkt unterhalb des Tellers umfassen. Die Stöcke haben die richtige Länge, wenn Ober- und Unterarm dabei einen rechten Winkel bilden. Diese Faustformel gilt jedoch nur für den Alpin-Schi.
Wer im flachen Gelände mit Langlaufschi unterwegs ist, benötigt für die dort verwendete Skatingtechnik deutlich längere Schistöcke, da sie sich besser zum Abstoßen eignen. Hier darf der Stock auch gerne Augenhöhe besitzen.
Wer bei der Auswahl der richtigen Schistöcke unsicher ist, sollte sich vom Fachmann beraten lassen, denn dieser kann ganz individuell die passende Stocklänge ermitteln.

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